Dienstag, 22. Mai 2018

Montagsfrage 22.05.18

 
 
Hallöchen ihr Lieben,
 
Entschuldigung für die Verspätung aber ich hatte gestern bei wunderschönem Wetter besseres zu tun, als vor meinem Laptop zu sitzen (mich am Strand sonnen *grins*). Vielleicht sollte ich euch das nicht so unter die Nase reiben aber ICH BIN ENDLCIH IM URLAUB! Nachdem die letzten Woche irre stressig waren, bin ich so glücklich, endlich mal für einige Tage abschalten zu können. Natürlich habe ich auch eine ganze Palette an Büchern dabei, die ich nun endlich mal lesen will. Doch nun erstmal zur Montagsfrage:
 
 

Erinnerst du dich an ein Buch, das du als Kind/Teenager sehr oft gelesen hast?

 
Oh ja, ich weiß noch sehr gut, dass ich meine Eltern laufend in den Wahnsinn getrieben habe, in dem ich als Kind etliche (vielleicht nicht ganz altersgemäße ^^) Fantasy Bücher verschlungen habe und auch vor Wiederholungen und Re-reads nicht Halt gemacht habe. Während andere Mädchen meines Alters noch Pferdebücher und "Die wilden Hühner" gelesen haben, stand bei mir schon "Harry Potter", "Tintenherz", "Percy Jackson" oder "Die Tribute von Panem" auf dem Programm. Besonders angetan haben es mir zwei Reihen, die ich auch etliche Male gelesen habe: "Eragon" von Christopher Paolini und "Gregor" von Susanne Collins. Ich erinnere mich noch sehr gut, dass ich beide Reihen durchgesuchtet und dann direkt danach noch einmal mit Band 1 angefangen habe, nur um diese tollen Welten noch nicht verlassen zu müssen.
 
In gewisser Weise vermisse ich die unbeschwerten Lesetage, an denen ich mich einfach mit einem Buch in irgendeine Ecke gepflanzt habe und tagelang nichts anderen tun konnte, als die Geschichte zu inhalieren - ohne mir irgendwelche Gedanken machen zu müssen, was ich denn stattdessen eher tun muss oder ob ich überhaupt Zeit dafür habe. Ich sehne mich wirklich nach weniger stressigen Zeiten, in denen das wieder möglich sein wird und ich das Lesen nicht als Ausweichsbeschäftigung zwischen etliche Termine quetschen muss. Aber ich will nicht jammern, denn ich bin im URLAUB und gehe gleich wieder an den Strand ^^
 
Wie sieht das bei euch aus? Welche Bücher habt ihr so gelesen, als ihr klein wart und hattet ihr auch bestimmte Bücher, die ihr einfach immer wieder lesen musstet?
 
Viele liebe Grüße von der sonnigen Côte d’Azur
Sophia
 

Sonntag, 20. Mai 2018

Das Böse in deinen Augen

 

Allgemeines:
 
Titel: Das Böse in deinen Augen
Autor: Jenny Balckhurst
Verlag: Bastei Lübbe (27. April 2018)
Genre: Psychothriller
ISBN-10: 3404176898
ISBN-13: 978-3404176892
ASIN: B0774RZ3HH
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
Originaltitel: The Foster Child
Seitenzahl: 432 Seiten
Preis: 8,99€ (Kindle-Edition)
11€ (Taschenbuch)
 
 
Inhalt:
 
Niemand hat Angst vor einem kleinen Mädchen, oder doch?

Als die Kinderpsychologin Imogen Reid den Fall der elfjährigen Ellie Atkinson übernimmt, weigert sie sich, den seltsamen Gerüchten um das Mädchen zu glauben. Ellie sei gefährlich, so heißt es. Wenn sie wütend wird, passieren schreckliche Dinge. Imogen hingegen sieht nur ein zutiefst verstörtes Kind, das seine Familie bei einem Brand verloren hat und ihre Hilfe benötigt. Doch je näher sie Ellie kommt, desto merkwürdiger erscheint ihr das Mädchen. Dann erleidet auch Imogen einen schrecklichen Verlust - und sie fürchtet, dass es ein Fehler war, Ellie zu vertrauen -
 
 
Bewertung:
 
DISCLAIMER: Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für das Rezensionsexemplar!
 
Ich lese zurzeit sehr gerne Psychothriller, weil ich einfach fasziniert von dem Dunklen Gruseln der Atmosphäre bin und habe aus diesem Grund auch zum neusten Werk von Jenny Blackhurst gegriffen, von der ich schon viel Gutes gehört habe. Leider konnte mich das Buch nicht gänzlich überzeugen, gerade weil mir das zum Großteil gefehlt hat, was für mich einen Psychothriller ausmacht: der Gruselfaktor.

„Eins zwei, Ellie kommt vorbei.
Drei vier, verschließe deine Tür“

 
Schon das Cover ist eine Sache für sich. Auf den ersten Blick finde ich es auf schaurige Art wunderschön mit dem filigranen Metallkäfig, den blutroten Rosen und dem schillernden Schmetterling vor verblichener, grauer Tapete. Wunderbar wird hier die Diskrepanz zwischen süßer Unschuld und blutiger Grausamkeit dargestellt. Leider haben weder Blumen, noch ein Käfig noch ein Schmetterling etwas mit dem Buch zu tun. Eventuell könnten die Motive eine schlechte Anspielung auf Ellis in einem Glas gefangene Motte sein, aber ansonsten kann ich mir da keine Verbindung herleiten. Wenn man aber einfach nur die Optik und die atmosphärische Wirkung in Betracht zieht, ist die Gestaltung sehr gut gelungen. Den Titel finde ich gerade im Vergleich zum englischen Original auf den Punkt getroffen, genau wie der Klapptext, der Interesse weckt, ohne zu viel zu verraten. Zur inneren Gestaltung kann ich nur sagen, dass mich die unvollständigen Perspektiven Angaben über jedem Kapitel äußerst verwirrt haben. Über einigen Absätzen steht in kursiver Schrift der Name der erzählenden Person, bei anderen Abschnitten aber nicht. Ob das Absicht ist, weiß ich nicht.

Freitag, 18. Mai 2018

"Miss Gladys und ihr Astronaut" - die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft:

 
Die Geschichte einer unglaublichen Freundschaft - der neue Roman von David M. Barnett "Miss Gladys und ihr Astronaut" erscheint am 28. Mai 2018 im Ullstein Verlag. Die Komödie wird als Taschenbuch 15€ und als Kindle-Edition 12,99€ kosten.
 
Broschiert: 416 Seiten
ISBN-10: 3548289541
ISBN-13: 978-3548289540
ASIN: B077KCB45T
Originaltitel: Calling Major Tom
Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,3 x 20,5 cm
 
Inhalt:
 
Die gute Miss Gladys kann sich nicht mehr alles merken, aber dieser Telefonanruf ist unvergesslich: Der Astronaut Thomas Major ist am Apparat, gerade auf dem Weg zum Mars. Er hat sich natürlich verwählt und will am liebsten gleich wieder auflegen. Aber Miss Gladys und ihre Enkel brauchen seine Hilfe. Zögerlich und leise fluchend wird der Mann im All zum Helfer in der Not. Tausende von Kilometern entfernt, führt er die drei auf seine ganz eigene Art durch schwere Zeiten, denn Familie Ormerod droht ihr Zuhause zu verlieren. Miss Gladys und ihr Astronaut brauchen einen galaktisch guten Plan …
 
Eine lustige, bewegende, lebensbejahende Geschichte“ -Sunday Express-
 
Über den Autor:
 
David Barnett ist ein etablierter Journalist, der u.a. für The Independent, Daily Mail und The Guardian schreibt. Bisher veröffentlichte er Fantasyromane, "CALLING MAJOR TOM" ist sein erstes Buch in diesem Genre, sein nächster Roman wird ebenfalls im Bereich der gehobenen Unterhaltung sein.


Donnerstag, 17. Mai 2018

Gewinnerverkündung Jubiläumsgewinnspiel

 
Hallöchen da draußen,
 
heute endete die Einsendefrist für unser Jubiläumsgewinnspiel, bei dem leider nicht so viele mitgemacht haben! Immerhin - gut für alle Teilnehmer da die Gewinnchancen insgesamt sehr hoch waren. Nach einem kurzen Loseziehen nun die drei glücklichen Gewinner:
 
*Trommelwirbel*
 
1. Tanja Hammerschmidt
2. Hannah (aka xaxnx auf Instagram)
3. Martin von Martins Bücherbox

*Trommelwirbel*
 
Wir freuen uns, dass "Die Stille Kammer" von Jenny Blackhurst bald in die drei virtuellen Bücherregale einziehen wird und wünschen ganz viel Spaß beim Lesen. Alle Gewinner haben jetzt eine Woche Zeit, auf unsere Nachricht über Facebook, Instagram oder unsere E-Mail-Adresse zu antworten, sonst verfällt der Gewinn.
 Herzlichen Glückwunsch!
 
Vielen Dank auch an alle anderen, die mitgemacht, nette Kommentare dagelassen und uns so lieb unterstützt haben! Beim nächsten Mal klappt´s bestimmt!
 
Eure
Magda und Sophia

Dienstag, 15. Mai 2018

Erinnerung: Jubiläumsgewinnspiel

 
Hallöchen zusammen,
 
übermorgen, am 17.05, läuft die Bewerbungsfrist für unsere Jubiläums Verlosung aus, also wenn ihr ein Ebook des Psychothrillers "Die Stille Kammer" von Jenny Blackhurst gewinnen wollt, erfüllt noch schnell die Voraussetzungen um in den Lostopf zu hüpfen!
 
1. Seid Follower auf diesem Blog. Immerhin wollen wir uns mit diesem Gewinnspiel bei unseren Abonnenten bedanken.
 
2. Schreibt in einem kurzen Kommentar unter diesem Post, warum ihr das Buch unbedingt haben wollt.
 
(3. Wenn ihr uns auf einem unserer Social-Media-Accounts folgt und den Beitrag dort kommentiert, bekommt ihr eine Extrastimme zugeschrieben.)
 
 
Teilnahmebedingungen:
 
- Minderjährige dürfen nur mit Erlaubnis der Eltern teilnehmen
- Nur Teilnehmer aus Deutschland sind zugelassen
- Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
-Der Gewinn kann ausschließlich über die Internetseite des Bastei Lübbe Verlags heruntergeladen werden
-Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
- Für den Versand übernehmen wir keine Haftung
- Dieses Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook, Instagram, Blogger etc.
- Meldet sich der Gewinner nicht nach spätestens 2 Wochen nicht, verfällt der Gewinn
 
 
Übermorgen gegen Abend wird dann der Gewinner verkündet!
 
 
Viel Glück!
Sophia und Magda

Per Anhalter durch die Galaxis


Nachdem ich seit Jahren versuche, mit dazu zu überreden die Kultreihe um "Per Anhalter durch die Galaxis" endlich mal zu lesen, habe ich mich immerhin durchgerungen, den Film von Regisseur Garth Jennings aus dem Jahre 2005 anzusehen. Wie auch im gleichnamigen Buch von Douglas Adams haben wir es hier mit einer auf voller Linie absurden und abgedrehten Science-Fiction-Komik zu tun, die aber definitiv zurecht Kult geworden ist!

 
Worum geht´s?
 
Arthur Dent hat einen miesen Tag: Er muss nicht nur mit ansehen, wie sein Haus plattgewalzt wird, er erfährt auch noch, dass sein bester Freund ein Außerirdischer ist und die Erde gesprengt werden soll, um einer neuen Weltraumautobahn Platz zu machen. Doch das Ende der Welt ist für Arthur erst der Anfang: Ein vorbeifliegendes Raumschiff nimmt ihn zufällig mit, und schnell lernt er die wirklich wichtigen Dinge des (Über-)Lebens: Handtücher sind die nützlichsten Gegenstände überhaupt, der Sinn des Lebens ist ein Klacks, und alles sonstige steht im Reiseführer "Per Anhalter durch die Galaxis" zusammengefasst...
 
 
Warum sollte ich den Film unbedingt ansehen?
 
104 Minuten haarsträubende Originalität! Dieser Satz würde eigentlich schon ausreichen, um diesen Film auf den Punkt zu bringen. Denn für sich alleine gesehen würden die Witze und Eigenheiten des Sinnes als reiner Blödsinn abgetan werden, doch in der konzentrierten Masse, die der Film präsentiert, wirken sie wie eine Reihe geschickt platzierter Insiderwitze, die man als Zuschauer zwar absolut nicht verstehen kann - ich meine warum ist der Sinn des Lebens 42? - die aber in ihrer Absurdität unfassbar amüsant sind.

Montag, 14. Mai 2018

Montagsfrage 14.05.18


 
Hallöchen,
 
auf geht´s zum Ferien Endspurt!!! ;-) Leider komme ich zur Zeit nicht besonders viel zum Lesen, vom Bloggen oder Schreiben ganz zu schweigen. Nach den Ferien geht es bei mir dann noch einmal für zwei Woche in die vollen aber dann warten erstmal ruhigere Zeiten auf mich ^^ Bis dahin muss ich eben noch durchhalten. Buchfresserchen will heute passend zum Durchhalten wissen, was wir von verschiedenen Buchumfängen halten...
 
 


Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

 
Puh, ganz ehrlich: die Seitenzahl eines Buches ist mir relativ egal und schon gar kein Auswahlkriterium zum Buch-Kauf.
Natürlich überlegt man sich bei einem 1000-Seiten-Wälzer vielleicht zweimal, ob man die Geschichte wirklich interessant findet, da es hier deutlich schwieriger ist, bei Leseflauten durchzuhalten, Bücher mit großen Seitenzahlen haben aber sonst generell keine abschreckende Wirkung auf mich. Im Gegenteil: bei Fantasy-Büchern unter 300 Seiten werde ich eher skeptisch da dann oft detailarme und oberflächlich ausgearbeitete Welten und Charaktere auf mich warten. Ich will das auf gar keinen Fall verallgemeinern - da für mich aber viele Hintergründe und Beschreibungen ein wichtiges Kriterium für eine stimmige Geschichte sind liegt mein bevorzugter Seitenbereich zwischen 400 und 800 Seiten. Je nach Genre natürlich auch mal mehr oder weniger, so lese ich gerne eher kürzere Krimis und Liebensgeschichten.
Das bedeutet jedoch keineswegs, dass ich kurze Geschichten mit vielleicht nur 150 Seiten oder fette Wälzer verschmähe, sofern sie mich interessieren, denn über den ersten Eindruck hinaus ist die dicke des Buches nur eine Frage meines Zeit-Managements, kein Kaufgrund!
 
Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr Präferenzen was die Seitenlänge angeht, oder ist diese für euch kein Auswahlkriterium für eure Lektüre?
 
Liebe Grüße
Sophia