Donnerstag, 23. Januar 2020

Der goldene Kompass



Allgemeines:

Titel: Der goldene Kompass
Autor: Philip Pullman
Verlag: Carlsen (23. Dezember 2001)
Genre: Fantasy-Abenteuer
ISBN-10: 9783551351234
ISBN-13: 978-3551351234
ASIN: 3551351236 Preis: 8,99€ (Kindle-Edition)
9,99€ (Taschenbuch)
19,99€ (gebundene Ausgabe)
Seitenzahl: 448 Seiten
Originaltitel: Northern Lights: His Dark Materials 1
Weitere Bände: Das magische Messer
Das Bernsteinteleskop
Link: Hier klicken!



Inhalt:

Lyra Belacqua führt ein unbeschwertes, wildes Leben bei den Gelehrten des Jordan College in Oxford. Immer an ihrer Seite ist Pantalaimon, ihr Tierdæmon. Doch mit der Ankunft von Lyras Onkel, dem düsteren Lord Asriel, beginnt für sie ein gefährliches Abenteuer. Denn es gibt geheime Pläne, die Lyras Welt ins Chaos stürzen: Es geht um gestohlene Kinder und verlorene Dæmonen, um Hexenclans und kämpfende Eisbären – und um eine rätselhafte, weltenverändernde Substanz namens Staub …


Bewertung:

Die "Goldene Kompass"-Trilogie ist mittlerweile ja ein echter Fantasy-Klassiker, der beinahe so alt ist wie ich. Dass ich jetzt erst dazu komme, die Reihe zu lesen, auch wenn sie schon seit mehreren Jahren bei mir im Regal steht, sei hier einfach mal unkommentiert dahingestellt ;-) Im Nachhinein muss ich aber leider feststellen, dass ich über die Jahre nicht wirklich etwas verpasst habe. "Der goldene Kompass" ist ein nettes, originelles Fantasy-Abenteuer, für mich aber nicht "die Fantasy-Reihe des Jahrzehnts", wie andere Rezensenten sie bewertet haben.

"Das ist die Aufgabe der Alten", sagte der Bibliothekar, "um die Jungen Angst zu haben. Und die Aufgabe der Jungen ist es, über die Angst der Alten zu lachen."

Dienstag, 21. Januar 2020

Der zweite Band der «Kiss, Love & Heart»-Trilogie: "Love Challenge"







Nachdem mir "Kissing lessons" von Helen Hoang total gut gefallen hat, habe ich sofort den zweiten Teil beim Rowohlt Verlag angefragt und … auch sofort eine Zusage bekommen (juhuuu!) Jetzt freue ich mich total auf den 28. Januar 2020 - an diesem Tag erscheint nämlich der zweite Band der «Kiss, Love & Heart»-Trilogie: "Love Challenge". Die Kindle-Edition wird 9,99€, die broschierte Ausgabe 12,99€ kosten und (hach) wieder eine Augenweide sein. Kennt ihr die Reihe schon?

Seitenzahl: 384 Seiten
ISBN-10: 3499275376
ISBN-13: 978-3499275371
Originaltitel: The Bride Test

Inhalt:

Seine Mutter will, dass er heiratet. Khai will, dass sie ihn in Ruhe lässt. Also schließen die beiden einen Pakt: Khai wird drei Monate mit der Frau zusammenleben, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat. Danach hören die Kuppelversuche auf und sie akzeptiert ein für alle Mal, dass Khai als Autist einfach nicht für die Liebe gemacht ist. … ALLES ANDERE ALS EINFACH! Esme will ein besseres Leben. Für sich und ihre Tochter. Dafür ist sie bereit alles zu tun, selbst in die USA zu fliegen und einen vollkommen Fremden kennenzulernen. Einen extrem attraktiven und etwas sonderbaren Fremden. Sie hat drei Monate Zeit, Khais Herz zu gewinnen. Nur leider ist es viel einfacher, ihr eigenes an ihn zu verlieren! 

Über die Autorin:

Helen Hoang hat in der achten Klasse ihren ersten Liebesroman gelesen und ist dem Genre seitdem verfallen. 2016, als sie für ihr Debüt recherchierte, erkannte sie erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem, was sie las, und ihren eigenen Erfahrungen. Kurz darauf wurde bei ihr eine Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert, auch als Asperger-Syndrom bezeichnet. Das Buch, für das sie recherchierte, war «Kissing Lessons», der Auftakt zur «Kiss, Love & Heart»-Trilogie, in der zwei Figuren ebenfalls Asperger haben. «Kissing Lessons» wurde ein sofortiger Erfolg. Presse und Leser lieben es, die Übersetzungsrechte wurden in 21 Sprachen verkauft, und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in San Diego, Kalifornien.
Foto: © Eric Kieu

(Quelle- Information und Coverbild: Amazon.de. Die Bilder und Cover, sowie die Inhaltsbeschreibungen und Klappentexte sind Eigentum des jeweiligen Verlages bzw. Schriftstellers oder anderweitigen Rechteinhabers.)


Montag, 20. Januar 2020

Montagsfrage 20.01.20


Guten Morgen,

mein letzte Woche (und leider auch das Wochenende) war ziemlich vollgepackt mit Arbeit, Lernen und anderen Aktivitäten, sodass ich jetzt eher reif für ein weiteres Wochenende als für eine weitere Woche voller Klausurvorbereitung und Lernstress bin. Aber gut, ich kann es nicht ändern, also: Montag, ich komme!

Braucht man eigentlich Kochbücher?


Nachdem die letzte Frage ja eher kompliziert, theoretisch und ausschweifend zu beantworten war, gibt es heute mal eine eher simple Frage über Kochbücher. Kurz vorweg: ich persönlich besitze kein einziges Kochbuch. Auch wenn es in unserem Haushalt ein paar zu finden gibt, war ich bislang noch nicht in der Situation, mir ein Kochbuch zulegen zu müssen. Das liegt vor allem daran, dass ich noch zuhause wohne und nicht regelmäßig selber koche, zum anderen auch, daran dass ich ausgefallenere Rezepte häufig im Internet nachlese und dazu mehrere Vorschläge vergleiche und bei "normaleren" Koch- und Backideen immer auf das Fachwissen meiner Mutter zurückgreifen kann. Bei uns wurde noch nie nach Rezept gekocht sondern mehr nach Gefühl, Lust und Laune (und danach, was sich gerade noch im Kühlschrank befindet), sodass nie dasselbe Gericht ganz gleich schmeckt. Trotz dass ich Kochbücher mit ihren inspirierenden Hochglanzseiten und ansprechenden Layouts wirklich nett finde, brauche ich in meiner Lebenslage einfach keins - was aber nicht heißt, dass ich die Idee grundsätzlich schlecht finde. Bevor ich mir aber ein teures Kochbuch kaufe, das bei mir im Endeffekt nur verstaubt, lege ich mir lieber ein eigenes Rezeptverzeichnis an, das ich nach Lust und Laune bearbeiten und anpassen kann.

Wie steht ihr zu Kochbüchern? Und besitzt ihr viele davon?

Liebe Grüße
Sophia

Samstag, 18. Januar 2020

Buchpost 18.01.20


 

Hallöchen,

ich gebe es zu: ich fühle mich ziemlich schlecht, euch schon wieder einen Beitrag mit Buchpost zeigen zu können und traue mich fast nicht zuzugeben, dass diese Woche ganze 8 neue Bücher bei mir angekommen sind. Nach dem Paket von OcenloveR am Mittwoch kamen im Verlauf der Woche noch vier weitere Päckchen bei mir an.

 Das erste beinhaltete "All in" von Emma Scott, welches ich (zu meiner Verteidigung) meiner Mutter zum Geburtstag geschenkt habe, welches aber defacto auch von mir gelesen und bei mir einziehen wird, sobald sie fertig ist. Ich habe jetzt schon ein paar Bücher der Autorin gelesen und habe beschlossen, dass es jetzt an der Zeit ist, auch in ihre frühere Reihe hineinzuschnuppern. Danke Mama, dass du einen so ähnlichen Buchgeschmack hast und ich deshalb eigene Anschaffungen als Geburtstagsgeschenk tarnen kann ;-)


Das zweite Paket kam vom dtv-Verlag und hat mir das erste einer Reihe von spannenden Neuerscheinungen gebracht, die ich zu Beginn des Jahres in der Verlagsvorschau entdeckt und als Rezensionsexemplar angefragt habe. In "You are (not) safe here" von Kyrie McCauley geht es um ein Szenario, in dem die größte Bedrohung für die junge Leighton dort lauert, wo sie sich eigentlich am sichersten fühlen solltest – zuhause. Dieses Buch, das am 24. Januar erscheint, werde ich gleich anfangen, wenn ich mit meinem aktuellen CR fertig bin (leider immer noch "Der goldene Kompass). Übrigens: die Federn und das rote Band wurde mitgeliefert - welch netter Service ;-)

Die beiden anderen Pakete waren genauer gesagt richtige Bloggerboxen mit Buch, Goodies und Zusatzmaterialen. Hach, ich LIEBE einfach Bloggerboxen ;-)

Zum baldigen Erscheinen von "Cold Case" von Tina Frennstedt hat die Bastei Lübbe eine ganz wundervolle, detaillierte Überraschungsbox an Blogger versendet, die sich auf ein Rezensionsexemplar zu diesem Thriller beworben haben. Neben einem Notizbuch, Notizzetteln und Flyer mit dem Covermotiv wurde die erste Druckfahne der Geschichte in A4-Format und - das Beste am ganzen Paket - eine Aktenmappe voll mit Bildern, einem Zeitungsartikel und einer Karte, beigelegt. Besonders diese nachempfundene Fallakte finde ich total authentisch und toll gestaltet - da kann ich nur den Hut vor dem Verlag ziehen! Eine großartige Idee, die gleich Lust auf die Geschichte macht!

Vielleicht habt ihr schon ein paar Bilder oder Meinungen zu "Falling Skye" von Tina Frisch gesehen, das ganz neu bei Coppenrath erschienen ist. Auch dieser Verlag hat sich total viele Gedanken beim Packen der Goodie-Boxen gemacht und neben dem wunderschönen Rezi-Exemplar ein passender Jute-Beutel mit dem Motiv des Covers und eine Leseprobe miteingepackt. Falls ihr euch für das Buch interessiert, könnt ihr außerdem den "Psycho-Test" machen, der euch verrät, ob ihr eher rational oder emotional seid. 


Vielen Dank an den Coppenrath-Verlag, den dtv-Verlag und die Bastei Lübbe!!!

Liebe Grüße
Sophia

Donnerstag, 16. Januar 2020

Kurzrezension: Bartimäus

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Die Fakten:

Titel: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand 
Autor: Jonathan Stroud
Verlag: Blanvalet (10. September 2007)
 Genre: Fantasy
Seitenzahl: 544
Link:  Hier klicken!

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Der Inhalt:

Der Dschinn Bartimäus bekommt eines Tages in London den Auftrag, dem hochnäsigen Zauberschüler Nathanael zur Seite zu stehen: ein Auftrag, der Bartimäus zunächst alles andere als glücklich macht. Doch schon bald stecken die beiden in einem Abenteuer, das sie wie Pech und Schwefel zusammenschweißt. Nathanael versucht sich am mächtigen Zauberer Simon Lovelace zu rächen und ihm das berühmte Amulett von Samarkand zu stehlen und mit Bartimäus’ Hilfe könnte ihm das auch gelingen...

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 Die Eindrücke:

Handlung: Jonathan Stroud hat hier keinen wirklichen Kinder-Fantasy-Abenteuer geschrieben sondern eher eine pessimistische Dystopie, die in einer Zauberwelt spielt. Es scheint, als wollte der Autor mit seinen Charakteren und Strukturen Gesellschaftsformen spiegeln und uns ein moralisches Konzept vermitteln, darüber geht aber leider die Handlung etwas unter.

Charaktere: Das größte Problem der Geschichte ist die fehlende Identifikationsfigur da alle Protagonisten (gewollt) unsympathisch sind. Vor allem Nathanael ist so erfahrungsresistent, überheblich und oftmals einfach nur verbohrt, sodass man über ihn nur den Kopf schütteln kann. Der Autor arbeitet zwar viel mit gesellschaftlichen Motiven wie Macht, Diskriminierung, Wettbewerb, Erfolgsdruck, was im Verlauf der Reihe eine nicht unwesentliche Tiefe entwickelt, was aber nicht darüber hinwegtäuscht, dass wir die Abenteuer des nervenden Protagonisten nur halbherzig verfolgen.

Schreibstil: Bemerkenswert am Stil des Autors ist der englisch-trockene Humor, den man aber verstehen muss, um den Witz zu verstehen. Außerdem versuchen ironische Fußnoten des Dschinns die Handlung aufzupeppen. Was zu Beginn erfrischend wirkt, beginnt jedoch schon bald zu nerven. Aufgrund der eher anspruchsvollen Witze, des verkopften Konzepts hinter der Handlung, den ellenlangen, trockenen Beschreibungen und des fehlenden Sympathieträgers zieht sich die Handlung meist zäh dahin und wird teilweise trotz Wechsel von Erzählperspektiven schlichtweg langweilig.

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Das Zitat:

„Manche behaupten ja, der Heldentot sei etwas Bewundernswertes. Diese Ansicht hat mich nie recht überzeugt. Hauptsächlich darum nicht, weil man beim Heldentod, ganz gleich wie gelassen, stilvoll, ruhig, unerschütterlich, männlich oder trotzig man ihn angeht, irgendwann tot ist, und das ist für meinen Geschmack eine Spur zu entgültig.“

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Das Urteil:

Mit dem verkopften Konzept, den trockenen Beschreibungen, der fehlenden Identifikationsfigur und der zähen Handlung leider gar nicht mein Fall! Nur was für sarkastische Zyniker mit sehr trockenem Humor!


Mittwoch, 15. Januar 2020

Neuzugänge 15.01.20

Hallöchen,

entgegen meinem Vorsatz, mich dieses Jahr verstärkt meinem SuB-Abbau zu widmen und deshalb weniger Bücher zu kaufen, habe ich mal wieder Zuwachs für mein Regal erhalten. Und zwar von der lieben Ronja alias OceanloveR, die (den richtigen Ansatz verfolgend) ihr Bücherregal ausgemistet und überschüssige Bücher und Rezensionsexemplare, die sie wohl nie lesen wird, zum Kauf und Verschenken angeboten hat. Ans Licht sind einige total tolle Bücher gekommen, von denen ich mir ein paar ausgesucht habe. Das mega süße Paket, das sie mir daraus zusammengestellt hat, ist heute bei mir angekommen und hat mich zu einem sehr glücklichen Menschen gemacht ;-) An dieser Stellen schon mal vielen Dank, Ronja!!!

In der Box waren neben einer Tüte Bonbons und einer Postkarte vier neue, ungelesene Hard-Cover-Schönheiten. Die "Elias und Laia"-Reihe von Sabaa Tahir will ich schon seit der Veröffentlichung vor Jahren lesen - es sieht so aus, als wäre das jetzt endlich meine Chance, die Dilogie auch mal zu testen. Eine weitere Reihe, in die ich schon lange mal reinschnuppern wollte, ist die "Götterfunke"-Reihe von Sarah Woolf. Dagegen hatte ich eigentlich vor "Oblivion" niemals zu lesen, da ich Neuauflagen aus anderen Perspektiven immer ein wenig unnötig finde. Da ich aber die "Obsidian"-Reihe von Jennifer L. Armentrout wirklich geliebt habe, sie sowieso bald nochmal lesen will und der Neugierde, auch mal in Daemons Sicht hineinzuschlüpfen, nicht widerstehen konnte, habe ich jetzt doch noch die Chance, es zu lesen.  

Was ist zuletzt bei euch eingezogen? Und habt ihr auch so viele ungelesene Bücher im Schrank stehen, wie ich und kommt einfach nicht zum Ausmisten?

Liebe Grüße
Sophia


PS: Schaut doch mal auf Ronjas Blog vorbei, dort gibt es Einiges zu entdecken!

Dienstag, 14. Januar 2020

Mister Romance



Allgemeines:

Titel: Mister Romance
AutorinLeisa Rayven
Genre: New Adult
Verlag: LYX (20. Dezember 2019)
ASIN: B07RR8WTXV
ISBN-10: 3736308108
ISBN-13: 978-3736308107
    Seitenzahl: 448 Seiten
    Preis: 9,99€ (Kindle-Edition)
    12,90€ (Broschiert)
    OriginaltitelMister Romance
    Weitere Bände: Mister Secret (29.06.2020)


    Inhalt:

    Max Riley ist Mister Romance - der Mann, dem die Frauen New Yorks zu Füßen liegen. Ob erfolgreicher CEO oder Bad Boy mit einem Herz aus Gold: Wenn der Preis stimmt, lässt er für seine Klientinnen jeden Wunsch in Erfüllung gehen - fast jeden. Denn Sex ist strikt ausgeschlossen. Genauso wie Fragen zu seiner Person, denn seine wahre Identität hält er streng geheim. Journalistin Eden Tate will hinter sein Geheimnis kommen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein: drei Dates. Hat sie sich danach nicht in Max verliebt, gibt er ihr das ersehnte Interview, das ihren Job retten könnte. Wenn doch, ist ihre Karriere für immer vorbei ...


    Bewertung:

    Wer kennt sie nicht, die Geschichten von gutaussehenden, erfolgreichen Rockstars, die sich in unscheinbare, unschuldige Mädchen verlieben, von sexy Millionären, die ihre dunkle Vergangenheit mit einer einfachen Angestellten überwinden, von heißen Bad Boys, die sich eigentlich nur nach ein bisschen Liebe sehnen...? Geschichten über Biker, Schriftsteller, Künstler, Schauspieler, Handwerker, CEOs, Sportler, Ärzte, die nur dazu geschrieben sind, schwärmenden Leserinnen Stoff zum Träumen zu schenken und dabei aber ihre Anforderungen an echte Typen ins Unrealistische steigern. Leisa Rayven hat genau diese Traumklischees zum Anlass genommen, einen erfrischenden, humorvollen Roman über einen Mann zu schreiben, der genau diese Szenarien für einsame, reiche Frauen zur Realität werden lässt und eine skeptische Journalistin, die seinen Schwindel aufdecken will. Nach gefühlt tausend ähnlicher Geschichten scheint "Mister Romance", endlich anders zu funktionieren - bevor ihr euch jetzt aber zu früh freut: was total innovativ beginnt, wird aber im Verlauf der Geschichte leider immer stereotypischer, bis das Ende sich dann doch wieder in den typischen Klischees verläuft.

    "Wir alle brauchen ab und zu Träume. Manchmal ist das Einzige, was uns aufrecht erhält, der Glaube daran, dass unser Leben anders sein könnte."