Allgemeines
Titel: The Wedding People
Autorin: Alison Espach
Verlag:
Henry Holt (30. Juli 2024)
Genre: Roman
Seitenzahl: 384 Seiten
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Inhalt

"She is suddenly curious about what she has not yet become."
Es ist ein wunderschöner Tag in Newport, Rhode Island, als Phoebe Stone im eleganten Cornwall Inn ankommt – in einem grünen Kleid und goldenen Schuhen, ohne Tasche, ganz allein. Sofort halten sie alle in der Lobby für eine der Hochzeitsgäste. Doch tatsächlich ist Phoebe die einzige Besucherin des Cornwall, die nicht wegen der großen Feier hier ist.
Phoebe ist gekommen, weil sie seit Jahren davon träumt – sie hatte gehofft, Austern zu schlürfen und bei Sonnenuntergang zu segeln, gemeinsam mit ihrem Mann. Jetzt ist sie ohne ihn hier, am absoluten Tiefpunkt, und fest entschlossen, sich noch ein letztes Mal etwas Gutes zu gönnen.
Die Braut hingegen hat jedes Detail geplant, jede mögliche Katastrophe des Wochenendes vorhergesehen – außer, nun ja, Phoebe und ihren Plan. Umso überraschender ist es, als sich die beiden Frauen nicht mehr davon abhalten können, einander ihre Geheimnisse anzuvertrauen...
Bewertung
"The Wedding People" ist ein Buch, auf das ich sehr gespannt war, da es aktuell stark gehyped wird und dessen Klapptext mich sofort angesprochen hat. 384 Seiten später habe ich nun ehrlich gesagt aber sehr gemischte Gefühle zu der Geschichte. Auf der einen Seite ist es ein intensiver, atmosphärischer Roman mit interessanten, vielschichtigen Figuren, nuanciertem Humor und wichtigen Themen, auf der anderen Seite gab es aber im Umgang mit diesen Themen auch einige grobe Schnitzer, die mir das Lesevergnügen etwas vermiest haben. Wie nun also das Buch bewerten? Ich gebe eine Leseempfehlung, allerdings mit ausdrücklicher Triggerwarnung und bei Bereitschaft, die problematischen Aspekte auszublenden.

"Nobody can take care of you the way you need to take care of yourself. It´s your job to take care of yourself like that."