„Verraten“ - das ist der neue Erstlingsroman von Florian Schwiecker, über den wir heute reden wollen - und mit wem geht das besser, als mit dem Autor selbst?
Wir durften seinen Thriller lesen und waren von seiner lebendigen und schonungslosen Darstellung der deutschen Sicherheitspolitik und der spannenden Hetzjagd begeistert, auf die wir den Protagonisten Luk Krieger begleiten durften, und die ein ganz neues Licht auf die Terrorgefahr wirft.
Über den Autor:
1972 in Kiel geboren ist Florian Schwiecker ab 1983 in West-Berlin aufgewachsen, wo er viele Jahre als Strafverteidiger gearbeitet hat. Nach seinem Wechsel in die Wirtschaft hat er ab 2009 für drei Jahre einen Geschäftsbereich eines internationalen Konzerns in Nordamerika geleitet, wo er engen Kontakt zu Mitgliedern von Militär- und Sicherheitsbehörden aufgebaut hat.
Zu dieser Zeit, entstand dann auch der Plot zu "Verraten", der seinen Ursprung in den Geschehnissen rund um den arabischen Frühling hatte.
Um die rein fiktive Geschichte in ihren Abläufen so nahe wie möglich an der Realität zu halten, hat Schwiecker seine Recherche auf die Welt der Finanzen und Politik ausgedehnt und dabei Einblick in Informationen nehmen können, die der Öffentlichkeit so nie zugänglich werden. Entstanden ist eine Geschichte, bei der der Leser nie wissen kann, wo die Fakten enden und die Fiktion beginnt.
beitet hat. Im Rahmen seiner Tätigkeit hat er auch immer wieder Polizisten vertreten und so ein gutes Netzwerk im Rahmen der Sicherheitsbehörden aufbauen können. Er kennt daher die Welt des Verbrechens und der Ermittlungsbehörden aus erster Hand.
Interview:
Lieber Florian Schwiecker, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, mit uns dieses Interview zu führen!
Florian Schwiecker: Sehr gerne – ich danke euch!





