Samstag, 25. Juni 2016

"Wald" ist erschienen




Gestern am 24. Juni 2016 ist der Roman "Wald" von Doris Knecht ROWOHLT-Taschenbuch-Verlag erschienen. Der 270 Seiten lange Roman wird als ein fesselnder Roman über Verlust und Neuanfang beschrieben und hört sich ganz interessant an. Für 9,99€ ist es als Taschenbuch erhältlich, für 19,95€ in einer gebundenen Ausgabe und für 16,99€ als E-Book. Die ISBN dafür ist 9783499267871 und die Bestellnummer 8462218.

Inhalt:
 

"Blau ist die Nacht" ist draußen!




Image result for blau ist die nacht"Blau ist die Nacht" ist gestern am 24. Juni 2016 erschienen. Es ist ein Thriller von Eoin McNamee welcher von Gregor Runge übersetzt wurde und nun auch in Deutschland unter der ISBN 9783423261111 und der Bestellnummer  8402876 für 16,99€ erhältlich ist. Auf 264 Seiten wird ein wahrer Fall in einem vielversprechenden abgründigen Roman aus Nord-Irland, in dem der Clash zwischen den irisch-nationalistischen Katholiken und den der britischen Krone verbundenen Protestanten schon mit Händen zu greifen ist, beschrieben. Ich habe dazu vielen positive Rückmeldungen gelesen.           
                  
Inhalt:
 

Donnerstag, 23. Juni 2016

Die Bucht



Allgemeines:

Titel: Die Bucht
Autor: Sarah Alderson
Verlag: Ravensburger Buchverlag (2015)
Genre: Thriller
ISBN:  978-3473584710
Originaltitel: The Sound
Seitenzahl: 384 Seiten
Preis: 9,99€ (Taschenbuch)


Inhalt:

Sommer, Sonne und düstere Geheimnisse…

Um ihrem Liebeskummer zu entfliehen und sich ein wenig Geld hinzuzuverdienen, nimmt die 17-jährige Engländerin Ren einen Sommerjob als Au Pair an am anderen Ende der Welt an - um genau zu sein auf der Insel Nantucket in den USA - einer Ferieninsel für die Schönen mit viel Geld. Sie wird gleich in die Clique des attraktiven Sunnyboys Jeremy aufgenommen der deutliches Interesse an ihr zeigt. Doch da ist auch Jesse Miller, der melancholische Fahrradmechaniker mit düsterem Charme der ihr Herz verrückt spielen lässt. Aber etwas Beunruhigendes schwebt über der Insel: Warum sind Jesse und Jeremy verfeindet? Was geschah im letzten Sommer? Und was hat es mit dem Mord auf sich, der im letzten Sommer an einem Mädchen begangene wurde, dass auf der Insel als Babysitter angestellt war und deren Mörder nie gefunden wurde?
Die Fragen nach der Vergangenheit erweisen sich als lebensgefährlich ...



Bewertung:

"Ich renne, renne blindlings in die Dunkelheit hinein, pralle gegen Äste, stolpere über verschlungene Wurzeln, laufe schluchzend weiter..."

Ich bin an das Buch eigentlich ohne große Erwartungen rangegangen, da ich zuvor noch nichts darüber gehört hatte. Beim Stöbern bin ich zufällig darüber gestolpert und habe lange gebraucht bis ich endlich angefangen habe es zu lesen. Ich wurde aber definitiv positiv überrascht!
Die Geschichte ließ sich sehr locker lesen und nahm einfach immer weiter ihren Lauf, ohne zwischendurch langweilig zu werden. Der Erzählstil ist sehr flüssig und leicht zu folgen, es fällt nicht schwer in der Geschichte zu versinken. Auch die Handlung ist spannend und gut aufeinander aufgebaut, sodass man eigentlich immer weiß, woran man ist. Zwischendurch gibt es immer mal wieder ein paar kleine Zeitsprünge von ein paar Stunden bis zu einem Tag, was aber eigentlich nicht weiter stört.
Auch die Liebesgeschichte, die sich so langsam zwischen den Seiten entwickelt ist wunderschön.

Ich mochte Ren als Protagonistin sehr, sie teilt ihre Gefühle und Gedanken offen mit dem Leser und war mir mit ihrem Sarkasmus und ihren schlagfertigen Sprüchen wirklich sympathisch! Jeremy ist leider von Anfang an etwas seltsam, dafür ist mir Jesse sofort ans Herz gewachsen. Der sexy Fahrradmechaniker lässt ab und zu einen weichen Kern hinter der harten Schale hervorblitzen und wirkt durch eine dunkle Vergangenheit geheimnisvoll.
Allerdings kamen mir im Vergleich zu ihr die meisten Nebenfiguren sehr schwach vor.
Viele waren mir einfach zu lasch in ihren Handlungen und zu wenig charakterisiert.
Sie hatten keinerlei Wiedererkennungswert, außer den typischen äußerlichen Merkmalen.
Das finde ich etwas schade, da man damit bestimmt noch so einiges an Spannung hätte rausholen können!

Die Story hat mir alles in einem richtig gut gefallen, normalerweise sind so Mordgeschichten nämlich überhaupt nicht mein Fall, aber Sarah Alderson hat irgendwie genau meinen Geschmack getroffen und es super spannend gemacht, aber gleichzeitig ist die Lovestory nicht zu kurz gekommen!
Es kamen außerdem auch wirkliche Wendungen und Überraschungen im Buch vor. Ich hätte jedenfalls überhaupt nicht damit gerechnet, wer denn jetzt letztendlich der Mörder war oder die ganze Sache mit der Strichliste. Die letzten Seiten machten dann alles wett, was zuvor an Spannung eingebüßt wurde und  es trieft geradezu von Action und Drama.


Fazit:

Das Buch ist schnell gelesen mit seinen 378 Seiten, der fesselnde Stil treibt einen praktisch durch die Zeilen und man ist fertig bevor man überhaupt gemerkt hat, wie spannend es ist. Toll für zwischendurch und eine perfekte Ablenkung. Die Liebesgeschichte ist süß und auch die Mörder-Story macht das ganze zu etwas Besonderem!

Dienstag, 21. Juni 2016

Schattenauge

 



Allgemeines:

Titel: Schattenauge
Autorin: Nina Blazon
Verlag: Ravensburger Buchverlag (2013)
Genre: Fantasy
ISBN: 978-3473544172
Seitenzahl: 512 Seiten
Preis: 8,99 € (gebundene Ausgabe)
7,99 € (Taschenbuch)
6,99 € (Kindle-Edition)
3,99 € (Audio - CD)


Inhalt:

Die sechzehnjährige Zoë liebt das Nachtleben - sobald es dunkel wird streift sie durch die Clubs ihrer Stadt um zu vergessen, dass ihre beste Freundin ihr den Freund ausgespannt hat und auch nicht daran denken zu müssen, dass ihre Mutter ihr zu viele Pflichten auferlegt....

...bis sie eines Tages auf dem Heimweg angegriffen wird. Von wem, weiß sie nicht. Ein Blackout hat ihr Gedächtnis gelöscht. Doch an ihren Händen klebt fremdes Blut. Als sie an einem Abend den gut aussehenden Irves, einen Albino-Asiaten, kennen lernt, begegnet sie ihm sowohl mit Misstrauen als auch mit Neugierde und bald stellt sich heraus, dass er und sein Freund Gil mit Zoë ein Geheimnis teilen: sie gehören alle zu den Panthera - Wesenswandler mit eine Katze als zweites Gesicht. 
Noch weiß Zoë aber nichts davon und merkt nur, wie sehr sie sich plötzlich verändert; wie sie besser riechen und sehen kann, schneller rennt und ihre Emotionen nicht mehr unter Kontrolle hat. In ihr schlummert das Erbe eines uralten Volkes, das unerkannt unter den Menschen lebt. Aber sie ist leider nicht die Einzige, die von ihrer Raubtiernatur getrieben die Straßen der großen Stadt durchstreift ...

 
Bewertung:

"Gelbe Augen, ganz nah.
In Zeitlupe sah sie, wie der Mann auf sie zu rannte.
Pupillen, die sich im Schein einer plötzlichen aufleuchtenden Taschenlampe zu Schlitzen zusammenzogen.
Ein Fauchen, ein Knurren, ein stechender Geruch.
Das kann nicht sein, wiederholte Zoë die Beschwörung.
Das bin nicht ich und das passiert nicht mir.
Es ist alles nur ein böser Traum."

Ein wunderschönes Cover! Genau so hab ich mir Zoë und ihren Schatten die ganze Zeit vorgestellt. Natürlich könnte ich mich mal wieder über das Model-Gesicht aufregen, aber in diesem Fall passt es sehr gut. Auch die Idee mit den beiden Augen, die die gleiche gelbe Farbe haben ist super umgesetzt worden. Schattenauge ist auch ein toller Titel, der super zur Geschichte passt. Ja, das hat der Ravensburger Verlag sehr gut gemacht! Gefallen hat mir vor allem, dass die einzelne Passagen von French und Zöe verschiedene Schrifttypen hatten, so wusste man gleich 'Stop!' wir wechseln die Perspektive. Ich mag es als Leser gar nicht, wenn ich mir selbst erst mal zusammen reimen muss, wer mir da gerade die Geschichte näher bringt. Doch das ist schon alles, was mich in Aufregung versetzt hat. Das Buch war schon nicht schlecht, keine Frage, aber es war auch nichts besonderes.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Zoë und von Gil erzählt, sodass nie Langeweile aufkommt. Die Perspektivenwechsel bauen nicht nur Spannung auf, sondern beleuchten alles auch aus verschiedenen Blickwinkeln: Da Zoë gerade erst lernt, was es heißt eine Panthera zu sein, kann der Leser sich gemeinsam mit ihr in diese fremde Welt einfühlen, während Gils Teil der Geschichte bereits früh mit einer Art Detektivspiel beginnt. Interessant ist jedoch, das Gil in der Ich-Perspektive erzählt, bei Zoë aber über "das Mädchen" in der dritten Person gesprochen wird. Anders als die Inhaltsangabe mich vermuten ließ, ist also nicht die sechszehnjährige Zoe der Hauptcharakter, sondern der um einige Jahre ältere Katzenmensch Gil. Zoe spielt gewissermaßen nur die zweite Geige und der Leser baut auch nicht wirklich ein sonderlich inniges Verhältnis mit ihr auf.

So entwickelt sich nach und nach eine Art Krimi, der mit mythologischen Aspekten gespickt ist, die Fantasy-Elemente der Wesenwandler und sogar eine Liebesgeschichte enthält.
Mit Detailliebe hat Nina Blazon recht authentische Charaktere geschaffen mit denen man mit fiebert und über die man eigentlich noch viel mehr erfahren möchte, als auf den wenigen 477 Seiten möglich ist. Dafür, dass man nur wenig Zeit hat, viel über die Protagonisten zu erfahren, entwickeln sie Tiefe, die mich aber nicht vollends überzeugen konnte. Gil gefiel mir als Hauptcharakter sehr gut. Mit Zoe hingegen hatte ich so meine Probleme da sie einfach unglaublich taff wirkt, manchmal aber hatte ich eher das Gefühl, sie sei schon beinahe grausam und gefühlskalt als willensstark.
Auch ihre Verbindung zu Irvis konnte mich nicht begeistern. Der Versuch eine Art Liebesdreieck zu schaffen, scheiterte einfach kläglich. Als könnte sich selbst die Autorin nicht wirklich entscheiden:

Hmm wer soll's denn nun werden Irves oder Gil?
Die Panthera-Gestaltenwandler-Geschichte finde ich aber überaus interessant. Bereits "Arkadien erwacht" von Kai Meyer ist eine mitreißende Geschichte über die Raubkatzenmenschen. In "Schattenauge" gefällt mir die Panthera-Idee allerdings nur halb. Die vielen Erklärungen über Reviere fand ich eher langweilig, als interessant und die Figuren blieben mir zu sehr Mensch, als Tier. Es scheint, als würden sie nur die positiven Eigenschaften und Formen annehmen während alles animalische auf der Strecke bleibt. Zwar wurden ihre Sinne und Gefühle beschrieben, aber mir persönlich fehlte immer irgendetwas. Schatten, der sie anders machte war mir zu wage und konnte mich nicht faszinieren.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, wobei ich mir bestimmte Szenen gerne gruseliger gewünscht hätte, das Potential dazu war auf jeden Fall gegeben.
Woran ich aber sicherlich nicht meckern werde, ist die Spannung. Der Plot ist unglaublich gut ausgearbeitet und so habe ich das Buch trotzdem verschlungen.

 
Fazit:

Absolut nichts Besonderes aber sehr spannend und mit den mystischen und geheimnisvoll angehauchten Charakteren durchaus lesenswert.

Schattenauge“ ist eine typische Fantasy - Geschichte über Identitätssuche und Romantik.  Zentral ist auch  die Auseinandersetzung mit den Themen,  sich der eigenen Angst zu stellen und -wörtlich- den eigenen Schatten zu akzeptieren.

 

Sonntag, 19. Juni 2016

Neuzugänge #5 - Meine Büchergeschenke

 
 

Hallöchen zusammen,

Hach! Sind sie nicht schön? 
Diese wundervollen Bücher durften neu bei mir einziehen. Ich habe sie beide zu meinem Geburtstag vor ein paar Tagen geschenkt bekommen.
*-*


Zum einen hat mir meine liebe, kleine Schwester  Onyx - Schattenschimmer von Jennifer L. Armentrout geschenkt, welches ich über alles liebe!! Damit besitze ich die Lux-Reihe fast vollständig, was mein Herz mit seeehr viel Freude erfüllt xD
Link: Hier klicken!


Von meiner lieben Mitbloggerin Sophia habe ich Erwacht von Jessica Shirvington bekommen, welches ich noch nicht gelesen habe. Ich bin seeehr gespannt :)
Link: Hier klicken!

Vielen Dank an die Beiden, ich habe mich meeega gefreut!!!
:*
Lg Magda

*keine WERBUNG, selbstgekauft*