
Die Fakten
Titel: Mit dir bin ich unendlich
Autor: Mila Summers
Verlag:
ONE (26. Februar 2021)
Genre: Young Adult
Seitenzahl: 400 Seiten
Weitere Bände: Verloren sind wir nur allein
Link:
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Titel: Mit dir bin ich unendlich
Autor: Mila Summers
Verlag:
ONE (26. Februar 2021)
Genre: Young Adult
Seitenzahl: 400 Seiten
Weitere Bände: Verloren sind wir nur allein
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"Tiny Pretty Things", oder "Dein letztes Solo", wie die
Netflixserie auf Deutsch heißt, ist ein recht neues Jugenddrama aus dem Jahr
2020, welches ich in den letzten Wochen gespannt geschaut
habe. Die erste Staffel mit 10 Folgen basiert auf dem
gleichnamigen Roman von Sona Charaipotra und
Dhonielle Clayton und kann von mir empfohlen werden.
Noch eine Sache, die der Lockdown mitzuverantworten hat: Die Anzahl der von mir noch nicht geschauten, ansprechenden Netflix-Filme und -Serien gehen so langsam zur Neige... Da hat es mich umso mehr gefreut, als ich vor ein paar Wochen die neue Serie "Tiny Pretty Things" von Michael MacLennan entdeckt und dann in kurzer Zeit weggesuchtet habe. Klar, Tanzfilme und -serien gibt es auf Streaming Diensten zu Genüge, warum sollt Ihr Euch also ausgerechnet "Tiny Pretty Things" ansehen? Ganz einfach: da hier neben Romantik und Tanz Charakterporträts auf einen spannenden Krimi-Plot treffen und ein unterhaltsames Gesamtbild ergeben.
Titel: Beastly
Autorin: Alex Flinn
Verlag:
Baumhaus (16. März 2012)
Genre: Romantasy,
Märchenadaption
Seitenzahl: 336 Seiten
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Handlung: Zugegebenermaßen präsentiert uns Alex Flinn in "Beastly" nicht viel Neues. Das französische Volksmärchen "Die Schöne und das Biest" gibt es mittlerweile in etlichen Romanversionen und Verfilmungen, die alle demselben Schema folgen: eitler, gutaussehender Schnösel verärgert Hexe und wird daraufhin in ein Biest verwandelt, bis es seine wahre Liebe findet. Dieses Motiv genau wie die häufig dazugehörenden Rosen, Verbannung durch die Eltern und ein abgeschiedenes großes Haus/Schloss lassen sich auch in dieser modernen Umsetzung wiederfinden. Interessant ist, dass es sich hier um Teenager handelt, die Geschichte in New York spielt und Lindy eher durchschnittlich ist, statt einer umwerfenden Schönheit. Alex Flinn hat hier also ein bekanntes Märchen etwas moderner und mit genügend leichten Abwandlungen, dass die Geschichte trotz klaren Verlaufs spannend blieb. Eingeteilt ist die süße Liebesgeschichte in 6 Teile plus einen Epilog, die immer wieder durch Einschübe aus einer Chatgruppe unterbrochen werden, in der auch andere Märchenfiguren vorkommen und über ihr Leid in der modernen Welt klagen. Auch wenn dies ein netter Zusatz ist, bleiben diese Nebengeschichten nur leichte Andeutungen und am Stil dieser Unterhaltungen merkt man auch stark, dass die Geschichte 2007 geschrieben wurde - wie hier würden sich keine Jugendlichen online unterhalten.