Allgemeines
Titel: Deep End
Autorin: Ali Hazelwood
Verlag: Sphere (04. Februar 2025)
Genre: Sports Romance
Seitenzahl: 467 Seiten
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Inhalt
Seit einer Verletzung hat Turmspringerin Scarlett Vandermeer das Gefühl, gegen den Strom zu schwimmen. Introvertierter denn je, will sie sich auf ihr Studium fokussieren. Für komplizierte Beziehungen hat sie erst recht keine Zeit. Für Lukas Blomqvist, das Schwimm-Ass von Stanford, ist Disziplin einfach alles. So gewinnt er Goldmedaillen, so bricht er volle Konzentration und Härte, bei jedem Zug. Und obwohl sie nichts gemeinsam zu haben scheinen, finden sich Lukas und Scarlett plötzlich in einem Arrangement wieder, das eigentlich nur kurzfristig und zur beiderseitigen Befriedigung sein soll. Bis Scarlett begreift, dass ihr Herz längst in einen gefährlichen Strudel geraten ist ...
Bewertung
Ali Hazelwood hat sich mittlerweile bei mir zur Autobuy-Autorin aufgeschwungen, deren Neuerscheinungen eingekauft werden, ohne auch nur den Klapptext durchzulesen. Denn bei ihren Büchern weiß man einfach genau, womit man rechnen muss: vielschichtige Figuren, ein clever-humorvoller Erzählstil, pointierte STEM-Kommentare und prickelnde Liebesgeschichten. Auch "Deep End" hat all das zwar, weicht aber ansonsten stärker vom sonstigen Schema ihrer Bücher ab, als ich das erwartet hatte. Denn die Geschichte von Scarlett und Lukas ist düsterer, ernster, erotischer und insgesamt deutlich weniger wholesome als die Vorgängerbände.

"It has to be love. It’s expansive and all-consuming and full and joyous. Hungry. Thick. At once heavy and light. Everywhere and golden. It’s him and me and the myriad of little strings that tangle us together."