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Montag, 9. Februar 2026

Montagsfrage #200 - Traumverfilmung?

Hallöchen,

heute gibt es doch tatsächlich die 200. von mir gestellte Montagsfrage (🎉). Kein Wunder, dass mir so langsam die Ideen auszugehen drohen :) Seht es mir gerne nach, wenn es immer mal wieder eine etwas abgefahrenere Frage gibt und schreibt mir nach wie vor gerne jederzeit, wenn Ihr eine Idee für eine Frage habt. Heute soll es um Eure Traum-Buchverfilmung gehen: 


Wenn Euer (aktuelles) Lieblingsbuch ein Film wäre: Wer sollte Regie führen und wer spielt die Hauptrolle?


Ein ganz klassisches Lieblingsbuch habe ich ja nicht, aber es gibt schon einige Bücher, die mir stark ans Herz gewachsen sind und bei denen mich eine Verfilmung sehr reizen würde. Wahrscheinlich immer zuerst aufkommen wird für mich bei dem Thema „Eragon“ von Christopher Paolini. Dazu soll ja eigentlich immer noch eine Serie bei Disney Plus kommen, wozu es meines Wissens nach allerdings keine wirklich neuen Infos gibt. Ich bin trotzdem (oder gerade deshalb) extrem gespannt auf eine mögliche Umsetzung, denn die Latte liegt nach dem schrecklichen Film ehrlich gesagt nicht besonders hoch. Alagaësia hätte so viel Potenzial für eine epische, ernsthafte Fantasy-Adaption, die sich Zeit für Welt, Magie und Charakterentwicklung nimmt. Als Serie könnte das meiner Meinung nach endlich funktionieren!

Montag, 3. November 2025

Montagsfrage #187 - Alte Buchliebe rostet nicht?

Hallöchen,

da sich letztes Jahr ja kaum Halloween-Fans aufgetan haben, gibt es dieses Jahr keine thematisch Frage dazu, sondern wir sprechen über den sich verändernden Lesegeschmack: 


Welche Bücher/AutorInnen, die Ihr in Eurer Jugend geliebt habt, würdet Ihr immer noch/nicht mehr empfehlen und wieso?


Ich habe 2016 mit 15 Jahren begonnen, meine Lesemeinungen auf dem Blog festzuhalten und hatte mir schon zuvor einen Goodreads Account zugelegt. So kann ich jetzt wunderbar die Bewertungen und sogar die Gedanken meines Teenager-Ichs zu damaligen Buchlieblingen nachvollziehen. Das hat natürlich Vor- und Nachteile, da sich der eigene Lesegeschmack mit der Zeit verändert, man reifer wird, dazu lernt. So merke ich immer wieder, dass Geschichten, die ich früher verschlungen habe, heute gar nicht mehr denselben Zauber entfalten. Vieles, was ich als Teenager geliebt habe, wirkt beim Wiederlesen flach, kitschig oder gar problematisch. So kommt es, dass ich schon mehrmals überlegt habe, Rezensionen zu überarbeiten oder zumindest mit einem Disclaimer zu versehen, der sagt, dass ich heute anderer Meinung bin und das Buch anders bewerten würde. Auf der anderen Seite möchte ich meinem jüngeren Ich ihre Meinung auch nicht absprechen und schätze es eigentlich sehr, unterschiedliche Perspektiven aus unterschiedlichen Zeiten in meinem Blog-Archiv zu haben. 

Montag, 25. August 2025

Montagsfrage #179 - Unverzichtbare Buchschätze?

Hallöchen,

heute ist die letzte Montagsfrage vor einer kurzen zwei-wöchentlichen Urlaubspause. Dieses Jahr ist die Sommerpause ein bisschen spät und nach dem typischen Sommerloch, ihr könnt aber sehr gerne die Zeit nutzen, eine der älteren Fragen zu beantworten, die Ihr verpasst habt, oder von Euren CRs zu erzählen. Dafür habe ich schon zwei kleine Beiträge vorbereitet, es lohnt sich also trotzdem, montags kurz vorbeizuschauen, auch wenn es keine offizielle Montagsfrage geben wird.  



  Von welchem Buch/welcher Reihe möchtet Ihr Euch nie trennen (Aequitas et Veritas)?

Es gibt Geschichten, die kommen und gehen und es gibt diese ganz besonderen Bücher oder Reihen, die für immer bleiben. Manche begleiten uns seit unserer Kindheit, andere haben uns in einer wichtigen Lebensphase getröstet oder inspiriert. Und wieder andere sind einfach so perfekt, dass wir sie immer wieder zur Hand nehmen könnten. 

Montag, 9. Dezember 2024

Montagsfrage #144 - Vorschläge für Schullektüren?

Hallöchen,

boah jetzt bin ich vergangene Woche doch glatt schon wieder krank geworden?!? Also so langsam kann das doch wirklich nicht mehr sein - so oft wie dieses Jahr hat es mich echt noch nie erwischt... Naja, ich hoffe, Ihr startet alle gesund und munter in die Woche und seid noch nicht zu sehr im Vorweihnachtsstress...

In der drittletzten Montagsfrage des Jahres geht es erstmal noch nicht um ein weihnachtliches Thema - das spare ich mir für übernächste Woche auf. Stattdessen würde mich mal interessieren, welche Bücher Ihr als Schullektüren vorschlagen würdet:


Wenn Ihr frei auswählen dürftet, welche Bücher zu Schullektüren werden, was würdet Ihr vorschlagen? 


Wir haben ja schonmal in einer Montagsfrage gemeinsam festgestellt, dass die allermeisten Schullektüren, die wir als Kinder lesen mussten, nicht gerade zeitgemäß, inhaltlich wertvoll oder gar spannend und leseanregend waren. Klar gab es bessere und schlechtere Bücher, insgesamt habe ich zur Auswahl meiner Lehrkräfte aber wie viele andere eine starke Meinung. Deshalb heute die Frage, welche Bücher Ihr vorschlagen würdet, wenn Ihr einen verbindlichen Lehrplan erstellen müsstet. Welche Bücher sind kulturell, politisch oder gesellschaftlich aus Eurer Sicht so wertvoll oder auch einfach nur so spannend, unterhaltsam und Leselust-erweckend, dass Ihr sie gerne als Schullektüren sehen würde? Ich bin sehr gespannt auf Eure Vorschläge!

Montag, 9. September 2024

Montagsfrage #131 - Hängen gebliebene Szenen, Sätze oder Ausdrücke aus Büchern?

Hallöchen,

heute bricht die letzte freie Woche an, bevor ich meinen neuen Job beginne. Aufregend!!! Ein wenig Nervosität schleicht sich auf jeden Fall schon so langsam in die Vorfreude, ich versuche aber, mir keinen großen Kopf zu machen und genieße jetzt erstmal meine letzten freien Tage. 


 Gibt es einzelne Szenen, Sätze oder Ausdrücke aus Büchern, an die Ihr Euch aus irgendeinem Grunde nach Jahren noch erinnert?


Manchmal begegnen uns in Büchern bestimmte Szenen, Sätze oder Ausdrücke, die uns aus ganz unterschiedlichen Gründen lange im Gedächtnis bleiben. Ich habe in den letzten 15 Jahren so viele Geschichten gelesen, dass ich mich natürlich nicht an alle erinnern kann, aber oftmals steigen ganz willkürlich Erinnerungen an kleine Schnipsel wieder aus meinem Gedächtnis aus. Bücher, aus denen Teile besonders hängengeblieben sind, sind folgende:

Sonntag, 1. Januar 2023

Jahresrückblick #6 - 2022



Hallöchen,

und herzlich Willkommen zu meinem alljährlichen Jahresrückblick, in dem ich mein Lesejahr aber auch sonstige besondere Vorkommnisse kurz Revue passieren lasse. Ich freue mich, wenn ihr Euch mit mir auf diese kurze Zeitreise begebt und mir auch gerne von Eurem Jahr erzählt!

Jahr in Worten

2022 war für mich ein Jahr großer persönlicher Veränderungen und Herausforderungen. Zunächst stand im Sommersemester meine Bachelorarbeit an, in Zuge derer ich mich drei Monate lang sehr intensiv mit dem Thema der Therapieraumgestaltung und deren Einfluss auf die Qualität von Psychotherapie befasst habe. Auch wenn ich beim Recherchieren und Schreiben viel Spaß hatte, habe ich drei Kreuze geschlagen, als ich die Arbeit im Juli endlich abgegeben konnte. Mit der Bachelorarbeit ist auch (logisch!) mein Psychologie-Bachelor nach drei Jahren zu Ende gegangen, weshalb ich im August von einigen liebgewonnenen KommilitonInnen Abschied nehmen musste. Den Sommer habe ich dann für verschiedene Reisen und Ausflüge genutzt, bevor im Oktober dann mein neuer Master gestartet ist. Das bedeutete neue Leute kennenlernen, neue Fächer und zwei weitere Jahre Studium vor mir, die nun im Gegensatz zu meinen vier Corona-Semestern ausschließlich in Präsenz ablaufen werden. Die tiefgreifendste persönliche Veränderung fand dann allerdings im November statt, als ich nach langer Suche (der Wohnungsmarkt in Freiburg ist schlichtweg eine Katastrophe) in meine erste eigene Wohnung gezogen bin. Diese musste natürlich zunächst renoviert, gestrichen und eingerichtet werden, sodass neben dem emotional spannenden Beginn eines neuen Lebensabschnitts auch viel Arbeit auf mich zu kam. Mittlerweile ist aber zum Glück alles geregelt und ich freue mich sehr darauf, im neuen Jahr ganz dort anzukommen. 

Montag, 18. Juli 2022

Montagsfrage #31 - Liebste Buchpaare?

Hallöchen,

ich möchte heute schonmal ankündigen, dass ich im August gerne eine Montagsfragen-Pause einlegen würde, da ich mit dem Wohnmobil unterwegs sein werde und meine Internetverbindung nicht gesichert ist. Von wann bis wann die Pause genau gehen wird, weiß ich noch nicht, ich kann aber leider nicht für die gesamte Zeit Fragen vorarbeiten, da ich direkt vor meinem Urlaub Prüfungsphase habe. Deshalb wollte ich mal fragen, wie es Euch am liebsten wäre: Soll ich eine durchgängige Sommerpause machen oder immer mal wieder eine Frage vorbereiten und mal eine ausfallen lassen? Oder habt Ihr eine andere kreative Idee? Wir könnten auch für vier Wochen oder so eine Art Wanderfrage mache, in der jeder der möchte, Mal eine Frage vorbereitet oder wir machen Wiederholungsrunden, wo jeder eine interessante Frage, die in den letzten Jahren gestellt wurde und zu deren Beantwortung er oder sie nicht gekommen ist, nachgeholt und unter einem neuen Post werden dann die Links gesammelt? Vielleicht sagt Ihr einfach mal in den Kommentaren, wie Ihr es am liebsten hättet. Spätestens Mitte September geht der Montagsfragenbetrieb dann wieder ganz normal und regelmäßig weiter. 

Abgesehen von normalem Unibetrieb (aus der Ferne), den ersten Lernsessions für meine Prüfung und ruhigem Ausruhen und Genesen nach meiner Corona-Erkrankung, ist in der letzten Woche nicht viel passiert. Auch wenn ich noch nicht ganz fit bin (hartnäckiger Husten und Erschöpfung lassen grüßen), geht es mir schon einiges besser und ich freue mich in der kommenden Wochen auf eine Menge kleiner Highlights, die mir hoffentlich das Lernen während der neu anrollenden Hitzewelle versüßen werden... Ich wünsche Euch also wie immer einen guten Start in die neue (hoffentlich nicht allzu heiße und stressige) Woche und beginne sie mit der heutigen Montagsfrage:



   Was sind Eure liebsten Buchpaare (romantisch/platonisch)?

Zuerst wollte ich gezielt nach Buchships fragen, also welche fiktiven Figuren Ihr am meisten als romantisches Paar feiert. Dann ist mir jedoch aufgefallen, dass ich auch spannend finde, nach besonderen Freundschaftsdynamiken zu fragen und die Frage auch so für alle beantwortbar wird, die nicht gerne Liebesgeschichten lesen. Denkt also bei der heutigen Frage an Nähe, gemeinsamen Humor und interessante Dynamiken zwischen zwei Buchfiguren und weniger ausschließlich an eine Liebesbeziehung. 

Montag, 11. Juli 2022

Montagsfrage #30 - Pandemie-Bücher?

Hallöchen,

diese Woche melde ich mich leider aus der Corona-Quarantäne bei Euch. Nach zweieinhalb Jahren weltweiter Pandemie habe ich mich letzte Woche nun doch auch angesteckt und bin doch heftiger erkrankt, als ich das angesichts meines jungen Alters, meines guten gesundheitlichen Zustands und meiner drei Impfungen erwartet hätte. Nach einigen mühseligen Tagen mit Fieber, Husten und fiesen Halsschmerzen bin ich nun schon auf dem Weg der Besserung, werde es aber noch den Rest der Woche langsam angehen. Zum Glück trennen mich sowohl von meiner letzten Prüfung als auch von meinem anschließenden Urlaub noch gute zwei Wochen, weshalb ich guter Dinge bin, bis dorthin wieder auf den Beinen zu sein. 

Passend zum dem meine Woche überschattenden Thema will ich heute gerne eine Frage stellen, die ich schon länger in petto habe und nur auf einen Anlass gewartet habe:


   Pandemie-Bücher: Welche Bücher, die Seuchen, Pandemien und deren Auswirkungen zum Thema haben, könnt Ihr empfehlen?

Schon weit vor der Pandemie waren Seuchen und Epidemien ein sehr beliebtes Thema - insbesondere in Thrillern, Dystopien, Fantasy- und historischen Romanen. Genau wie Angriffe von außerirdischen Mächten scheinen weltweite Bedrohungen durch klitzekleine Erreger ein interessantes Motiv für Geschichten über das Leiden und die Heldentaten von Einzelnen sowie die einende Wirkung auf die Menschheit zu sein. Tatsächlich ist mir auf Anhieb gleich eine ganze Liste von Büchern eingefallen, die sich mit diesem Thema auf die ein oder andere Weise auseinandersetzen und die mir sehr gut gefallen haben.

Montag, 27. Juni 2022

Montagsfrage #28 - Halbjahresbilanz: Schnellfragerunde und Buchbingo?

Hallöchen,

ich kann es kaum glauben, dass jetzt schon wieder die Hälfte des Jahres verstrichen ist. (kurze Pause für ein Schrei des Entsetzens angesichts der dahinrasenden Zeit: ahhhhhhhhhhhhhhhhhh!). Auch wenn ich weiß, dass die Quartalsbilanz im März nur mittelgut angekommen ist, würde ich heute gerne einen kleinen Blick auf die letzten Monate und deren Highlights und Lowlights werfen, da ich es ganz charmant finde, auf Leseerlebnisse zurückzublicken und die vergangenen Monate nochmal zu rekapitulieren. Damit Ihr keine ausführliche Statistik erstellen müsst - so etwas lohnt sich bei mir auch nur am Ende des Jahres - und wir nicht in die quantitative Vergleichsfalle tappen, habe ich mir für die heutige Frage etwas anderes überlegt. Und zwar spielen wir heute eine kleine Schnellfragerunde inspiriert vom MID-YEAR BOOK FREAK OUT TAG und ein kleines Buchbingo...

Montag, 9. Mai 2022

Montagsfrage #22 - häufigster Reread?

Hallöchen,

erinnert Ihr Euch noch daran, wie ich letzte Woche meinte, meine erste Semesterwoche lief ganz wunderbar und es würden nun alle Züge auf meiner Bahnstrecke wieder fahren? Das kommt mir angesichts der hinter mir liegenden Woche ziemlich ironisch vor! Ich bin letzte Woche nicht nur zwischen Bachelorarbeit, Veranstaltungen und Sozialleben ziemlich in Stress geraten, sondern habe es an einem Tag auch überhaupt nicht geschafft, zu einem Seminar nach Freiburg zu fahren. Schuld daran war (*Trommelwirbel*): die Deutsche Bahn. Doch die Strecke war nicht nur den einen Tag durch eine Oberleitungsstörung lahm gelegt, auch am vergangenen Wochenende war sie ganz regulär wegen einer Dauerbaustelle gesperrt. Mein Urteil über die letzte Studienwoche fällt also ein wenig gemischter aus. Ich hoffe, die kommende Woche wird etwas entspannter. Neben den regulären Vorlesungen plane ich, meinen Theorie- und Methodenteil der Bachelorarbeit fertig zu überarbeiten und habe in einem Seminar einen Vortrag zu halten. Mal sehen, ob dann wenigstens die Bahn mitspielt...

Doch genug von kleinen organisatorischen Dramen und auf zur heutigen Montagsfrage:


 Welches Buch habt Ihr am häufigsten gelesen und wieso?


Wir haben ja nun schon öfter darüber gesprochen, ob wir Bücher einmal oder mehrere Male lesen und da habe ich mich eindeutig als "Mermals"-LeserIn geoutet. Meine besonderen Lieblinge wie "Eragon", "Gregor", "Percy Jackson" oder "Harry Potter" haben es bei mir noch nie geschafft, eine Staubschicht anzusetzen, bevor ich sie wieder zu einem genüsslichen Reread hervorgezogen habe. Natürlich begebe ich mich sehr gerne auf die Suche nach neuem Material, doch dieses wundervolle Gefühl von bekanntem Heimkommen gepaart mit der Überraschung, wie viele Details man schon wieder vergessen hat, stellt sich eben nur beim Rereaden ein. Aktuell meldet sich mein eingebautes Zentrum für Effektivität zwar immer häufiger zu Wort, wenn ich zu einem altbekannten Schmöker greifen will, und schlägt mir stattdessen ein lange verschmähtes Buch von meinem SuB vor, ich lese aber trotzdem im Jahr mindestens fünf geliebte Reihen oder Lieblingsbücher zum mindestens zweiten Mal. Doch welches Buch habe ich in meinem Leben eigentlich am häufigsten gelesen? 

Montag, 28. März 2022

Montagsfrage #17 - Quartalsbilanz

Hallöchen,

der März neigt sich nun auch schon wieder dem Ende zu, was bedeutet, dass wir das erste Viertel von 2022 schon  hinter uns gebracht haben (kurze Pause für ein Schrei des Entsetzens angesichts der schnell verstreichenden Zeit: ahhhhhhhhhhhhhhhhhh!). Ohne lange Vorrede (wir müssen Zeit sparen) deshalb auch gleich zur heutigen Frage:


Wie war Euer Lesejahr bis jetzt? Was waren Highlights/ Lowlights?


Stand heute habe ich insgesamt 36 Bücher beendet und ein weiteres angefangen, was mir bisher fünf 5-Sterne-Highlights, zwei unter-1-Stern-Lowlights und ganz viel tolle Geschichten dazwischen beschert hat. Ich kann also nur sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Lesejahrs sein! 😎

Sonntag, 27. Februar 2022

Monatsrückblick #14 - Februar 2022


Hallöchen,

der Februar ist jedes Jahr der Monat, bei dem ich mich am meisten freue, wenn er vorbei ist. Erstens: Es ist Winter (weitere Erläuterungen sind denke ich nicht notwendig). Zweitens: Im Februar stehen zunächst Semesterabschlussprüfungen und dann auch noch Hausarbeiten an (ebenfalls selbsterklärend). Und Drittens: Im März ist Buchmessemonat und deshalb kommen wahnsinnig viele tolle neue Bücher heraus, deren Erscheinen ich kaum abwarten kann...😋

Bücher

Donnerstag, 17. Februar 2022

Gregor und das Schwert des Kriegers


Allgemeines

Titel: Gregor und das Schwert des Kriegers
Autorin: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger (1. Dezember 2012)
Genre: Kinderfantasy
ISBN-10: 3841500064
ISBN-13: 978-3841500069
ASIN: B008FYT5YU
Seitenzahl: 352 Seiten
Originaltitel: Gregor and the Code of Claw
(übersetzt von: Sylke Hachmeister)
Weitere Bände: 5teilige Reihe:
Gregor und die graue Prophezeiung (Band 1)
Gregor und der Schlüssel zur Macht (Band 2)
Gregor und der Spiegel der Wahrheit (Band 3)
Gregor und der Fluch des Unterlandes (Band 4)
Preis: 13,90€ (gebundene Ausgabe)
5,99€ (Kindle-Edition)
7,99€ (Taschenbuch)
Link: Hier klicken!



Inhalt

Der Fluch, die weiße Ratte, will zum vernichtenden Schlag gegen die Unterländer ausholen. Für Gregor ist es keine Frage, dass er seinen Freunden hilft und Luxa, in die er verliebt ist. Bei ihm sind Lizzie, seine ängstliche Schwester, und die kleine Boots, der Liebling der Unterländer. Fieberhaft versuchen alle, den komplizierten Code zu knacken, mit dem die Ratten sich verständigen. Doch damit ist die Katastrophe noch nicht abgewendet, denn die Prophezeiung der Zeit sagt, dass Gregor, der Krieger, diesen Kampf nicht überstehen wird ...


Bewertung

Wie bereits in meiner Rezension zu den ersten vier Bänden der "Gregor"-Reihe erwähnt, verbindet mich mit dieser Serie aus der Feder von Suzanne Collins eine längere Reise voller guter Erinnerungen und begeisterter Rereads.  Zum ersten Mal gelesen habe ich sie 2011 im Alter von 10 Jahren und war so hin und weg von dieser originellen und hochspannenden Abenteuergeschichte, dass ich mir sofort alle Teile angeschafft habe. Im Laufe der Jahre wurde die Serie dann so etwas wie ein Comfort-Read für mich, auf den ich immer wieder in stressigen Situationen zurückgreifen konnte. Denn statt mich mit der Zeit zu langweilen, fielen mir mit jedem neuen Lesedurchgang neue Details auf, an denen ich mich erfreuen konnte und auch wenn ich der Zielgruppe mittlerweile deutlich entwachsen bin, reise ich jedes Mal mit großer Freude ins Unterland. Zu allen fünf Bänden der Reihe habe ich schon 2016 in den Anfängen meines Blogs eine Rezension geschrieben. Da diese jedoch recht kurz und oberflächlich ausfiel, habe ich nach einem weiteren Reread beschlossen, dass die Reihe es verdient, dass ich sie nochmal mit einer neuen Rezension ehre. Diese Rezension dreht sich nun um den fünften, den finalen Band der Gregor-Reihe, welcher gekonnt einige Fantasy-Klischees negiert und durch eine geballte Ladung Gesellschaftskritik, Moral und Nachdenklichkeit besticht. 

Mittwoch, 16. Februar 2022

Gregor und der Fluch des Unterlandes


Allgemeines

Titel: Gregor und der Fluch des Unterlandes
Autorin: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger (1. Juli 2012)
Genre: Kinderfantasy
ISBN-10: 3841500056
ISBN-13: 978-3841500052
ASIN: B008FYT5YU
Seitenzahl: 320 Seiten
Originaltitel: Gregor and the Marks of Secret
(übersetzt von: Sylke Hachmeister)
Weitere Bände: 5teilige Reihe:
Gregor und die graue Prophezeiung (Band 1)
Gregor und der Schlüssel zur Macht (Band 2)
Gregor und der Spiegel der Wahrheit (Band 3)
Gregor und das Schwert des Kriegers (Band 5)
Preis: 13,90€ (gebundene Ausgabe)
5,99€ (Kindle-Edition)
7,99€ (Taschenbuch)
Link: Hier klicken!



Inhalt

Gregor und Luxa erreicht eine verschlüsselte Botschaft der Huscher – ein verzweifelter Hilferuf. Die beiden machen sich große Sorgen und begeben sich auf die gefährliche Suche nach den Mäusen, um sie zu retten. Auf ihrem Weg werden sie von angriffslustigen Riesenskorpionen bedroht und begegnen dem Fluch, jener weißen Ratte, die Gregor einst aus Mitleid verschont hat. Sie ist zu einem machtbesessenen Anführer herangewachsen und verfolgt mit einer ganzen Armee wütender Ratten einen tödlichen Plan …


Bewertung

Wie bereits in meiner Rezension zu den ersten drei Bänden der "Gregor"-Reihe erwähnt, verbindet mich mit dieser Serie aus der Feder von Suzanne Collins eine längere Reise voller guter Erinnerungen und begeisterter Rereads.  Zum ersten Mal gelesen habe ich sie 2011 im Alter von 10 Jahren und war so hin und weg von dieser originellen und hochspannenden Abenteuergeschichte, dass ich mir sofort alle Teile angeschafft habe. Im Laufe der Jahre wurde die Serie dann so etwas wie ein Comfort-Read für mich, auf den ich immer wieder in stressigen Situationen zurückgreifen konnte. Denn statt mich mit der Zeit zu langweilen, fielen mir mit jedem neuen Lesedurchgang neue Details auf, an denen ich mich erfreuen konnte und auch wenn ich der Zielgruppe mittlerweile deutlich entwachsen bin, reise ich jedes Mal mit großer Freude ins Unterland. Zu allen fünf Bänden der Reihe habe ich schon 2016 in den Anfängen meines Blogs eine Rezension geschrieben. Da diese jedoch recht kurz und oberflächlich ausfiel, habe ich nach einem weiteren Reread beschlossen, dass die Reihe es verdient, dass ich sie nochmal mit einer neuen Rezension ehre. Band 4, "Gregor und der Fluch des Unterlandes" macht in vielerlei Hinsicht einiges besser als die Vorgänger, ist jedoch trotzdem der Teil, den ich jedes Mal am wenigsten gern lese.

Dienstag, 15. Februar 2022

Gregor und der Spiegel der Wahrheit


Allgemeines

Titel: Gregor und der Spiegel der Wahrheit
Autorin: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger (1. Mai 2011)
Genre: Kinderfantasy
ISBN-10: 3789132128
ISBN-13: 978-3751200820
ASIN: B008FYV81S
Seitenzahl: 337 Seiten
Originaltitel: Gregor and the Curse of the Warmbloods (übersetzt von:
Sylke Hachmeister)
Weitere Bände: 5teilige Reihe:
Gregor und die graue Prophezeiung (Band 1)
Gregor und der Schlüssel zur Macht (Band 2)
Gregor und der Fluch des Unterlandes (Band 4)
Gregor und das Schwert des Kriegers (Band 5)
Preis: 13,90€ (gebundene Ausgabe)
5,99€ (Kindle-Edition)
7,99€ (Taschenbuch)
Link: Hier klicken!



Inhalt

Mitten im Dschungel voll lebendiger Pflanzen ... Gregor ist in großer Sorge: Warum hört er nichts von seinen Freunden aus dem Unterland? Dann erfährt er die schlimme Nachricht: Die Pest ist ausgebrochen! Gregor bleibt nichts anderes übrig, als ins Unterland zurückzukehren. Er muss das Heilmittel finden, von dem in der rätselhaften Prophezeiung die Rede ist. Die Suche nach dem geheimnisvollen Sternschatten führt Gregor, seine kleine Schwester Boots und ihre Gefährten mitten durch einen unheimlichen Dschungel, in dem nicht nur lebendige Pflanzen auf sie lauern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - denn auch Gregors Mutter, die ihm in die Tiefe gefolgt ist, und seine geliebte Fledermaus Ares sind erkrankt ...


Bewertung

Wie bereits in meiner Rezension zum ersten und zweiten Band der "Gregor"-Reihe erwähnt, verbindet mich mit dieser Serie aus der Feder von Suzanne Collins eine längere Reise voller guter Erinnerungen und begeisterter Rereads.  Zum ersten Mal gelesen habe ich sie 2011 im Alter von 10 Jahren und war so hin und weg von dieser originellen und hochspannenden Abenteuergeschichte, dass ich mir sofort alle Teile angeschafft habe. Im Laufe der Jahre wurde die Serie dann so etwas wie ein Comfort-Read für mich, auf den ich immer wieder in stressigen Situationen zurückgreifen konnte. Denn statt mich mit der Zeit zu langweilen, fielen mir mit jedem neuen Lesedurchgang neue Details auf, an denen ich mich erfreuen konnte und auch wenn ich der Zielgruppe mittlerweile deutlich entwachsen bin, reise ich jedes Mal mit großer Freude ins Unterland. Zu allen fünf Bänden der Reihe habe ich schon 2016 in den Anfängen meines Blogs eine Rezension geschrieben. Da diese jedoch recht kurz und oberflächlich ausfiel, habe ich nach einem weiteren Reread beschlossen, dass die Reihe es verdient, dass ich sie nochmal mit einer neuen Rezension ehre. Gestern habe ich also Band 3 der Reihe zum vierten Mal beendet und fand mich mal wieder in der Annahme bestätigt, dass "Gregor und der Spiegel zur Wahrheit" der beste Teil der Reihe ist.

Sonntag, 13. Februar 2022

Gregor und der Schlüssel zur Macht


Allgemeines

Titel: Gregor und der Schlüssel zur Macht
Autorin: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger (1. Juni 2011)
Genre: Kinderfantasy
ISBN-10: 384150003X
ISBN-13: 978-3841500038
ASIN: 978-3841500038
Seitenzahl: 304 Seiten
Originaltitel: Gregor and the Prophecy of
Bane (übersetzt von: Sylke Hachmeister)
Weitere Bände: 5teilige Reihe:
Gregor und die graue Prophezeiung (Band 1)
Gregor und der Spiegel der Wahrheit (Band 3)
Gregor und der Fluch des Unterlandes (Band 4)
Gregor und das Schwert des Kriegers (Band 5)
Preis: 13,90€ (gebundene Ausgabe)
5,99€ (Kindle-Edition)
7,99€ (Taschenbuch)
Link: Hier klicken!




Inhalt

Gregor kann es nicht fassen. Eben noch hat er mit seiner kleinen Schwester Boots im Central Park gespielt und auf einmal ist sie verschwunden. Ein riesiges Kakerlakenbein weist ihm den Weg ins Unterland - jenes Land unterhalb von New York, in das Gregor nie wieder zurückwollte. Dort warten schon seine Fledermaus Ares, die rebellische Prinzessin Luxa und eine neue Prophezeiung auf ihn. Es geht um eine weiße Ratte und darum, dass Gregor verlieren könnte, was er am meisten liebt. Gregor hat keine Wahl: Er muss sich der Prophezeiung stellen und den gefährlichen Weg übers Wasser in das Herz des Labyrinths wagen. Denn an diesem Ort wird er über die Zukunft des Landes entscheiden ...



Bewertung

Wie bereits in meiner Rezension zum ersten Band der "Gregor"-Reihe erwähnt, verbindet mich mit dieser Serie aus der Feder von Suzanne Collins eine längere Reise voller guter Erinnerungen und begeisterter Rereads.  Zum ersten Mal gelesen habe ich sie 2011 im Alter von 10 Jahren und war so hin und weg von dieser originellen und hochspannenden Abenteuergeschichte, dass ich mir sofort alle Teile angeschafft habe. Im Laufe der Jahre wurde die Serie dann so etwas wie ein Comfort-Read für mich, auf den ich immer wieder in stressigen Situationen zurückgreifen konnte. Denn statt mich mit der Zeit zu langweilen, fielen mir mit jedem neuen Lesedurchgang neue Details auf, an denen ich mich erfreuen konnte und auch wenn ich der Zielgruppe mittlerweile deutlich entwachsen bin, reise ich jedes Mal mit großer Freude ins Unterland. Zu allen fünf Bänden der Reihe habe ich schon 2016 in den Anfängen meines Blogs eine Rezension geschrieben. Da diese jedoch recht kurz und oberflächlich ausfiel, habe ich nach einem weiteren Reread beschlossen, dass die Reihe es verdient, dass ich sie nochmal mit einer neuen Rezension ehre. Band 2, "Gregor und der Schlüssel zur Macht" hat mir sogar noch etwas besser gefallen als der erste Teil, da das Abenteuer war düsterer, gefährlicher und temporeicher wird, die Autorin bei aller Spannung aber nicht vergisst, Gedanken über Freundschaft, Loyalität und Vertrauen miteinzuflechten.

Mittwoch, 9. Februar 2022

Gregor und die graue Prophezeiung


Allgemeines

Titel: Gregor und die graue Prophezeiung
Autorin: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger (1. November 2010)
Genre: Kinderfantasy
ISBN-10: 3789132101
ISBN-13: 978-3789132100
ASIN: B008FYSR6W
Seitenzahl: 304 Seiten
Originaltitel: Gregor the Overlander
(übersetzt von: Sylke Hachmeister)
Weitere Bände: 5teilige Reihe:
Gregor und der Schlüssel zur Macht (Band 2)
Gregor und der Spiegel der Wahrheit (Band 3)
Gregor und der Fluch des Unterlandes (Band 4)
Gregor und das Schwert des Kriegers (Band 5)
Preis: 13,90€ (gebundene Ausgabe)
5,99€ (Kindle-Edition)
7,99€ (Taschenbuch)
Link: Hier klicken!




Inhalt

Als der elfjährige Gregor seine kleine Schwester vor dem Sturz in den Lüftungsschacht des Wäschekellers bewahren will, kommen ihnen Nebelschwaden entgegen und sie fallen in ein scheinbar endloses Nichts. Sie landen im Unterland, einer Welt unterhalb von New York City. Dort leben fast durchsichtig wirkende Menschen neben riesigen sprechenden Kakerlaken und Fledermäusen, die als Reittiere benutzt werden. Gregor ist fasziniert, aber trotzdem will er nur eins: so schnell wie möglich zurück nach Hause. Es genügt schon, dass sein Vater vor mehr als zwei Jahren spurlos verschwunden ist! Da erfährt Gregor, dass er in einer Prophezeiung vorkommt. Wenn er sich auf sie einlässt, könnte er nicht nur den Unterländern gegen die Ratten helfen, sondern auch seinen Vater finden …


Bewertung

Mit Suzanne Collins "Gregor"-Reihe verbindet mich eine längere Reise voller guter Erinnerungen und begeisterter Rereads.  Zum ersten Mal gelesen habe ich sie 2011 im Alter von 10 Jahren und war so hin und weg von dieser originellen und hochspannenden Abenteuergeschichte, dass ich mir sofort alle Teile angeschafft habe. Im Laufe der Jahre wurde die Serie dann so etwas wie ein Comfort-Read für mich, auf den ich immer wieder in stressigen Situationen zurückgreifen konnte. Denn statt mich mit der Zeit zu langweilen, fielen mir mit jedem neuen Lesedurchgang neue Details auf, an denen ich mich erfreuen konnte und auch wenn ich der Zielgruppe mittlerweile deutlich entwachsen bin, reise ich jedes Mal mit großer Freude ins Unterland. Zu allen fünf Bänden der Reihe habe ich schon 2016 in den Anfängen meines Blogs eine Rezension geschrieben. Da diese jedoch recht kurz und oberflächlich ausfiel, habe ich nach einem weiteren Reread beschlossen, dass die Reihe es verdient, dass ich sie nochmal mit einer neuen Rezension ehre.